Die Auswahlhilfe unterstützt Sie dabei, den richtigen Buggy zu finden. Je nachdem ob Sie viel mit Ihrem Kind unterwegs sind oder Wert auf die Positionierung legen, sind andere Aspekte zu beachten.

Reha-Buggies zeichnen sich im Unterschied zu normalen Buggies durch höhere Stabilität, vielseitige Einstellmöglichkeiten und Zubehör für korrekte Positionierung/Lagerung für längeres Sitzen im Buggy und somit für die Entlastung von Kind und Betreuer aus. Reha-Buggies bieten darüber hinaus Mitwachsmöglichkeiten zur Anpassung bei möglichen Veränderungen des Krankheitsbildes.
Bei der Wahl und Ausstattung eines Reha-Buggys ist zum einen der Grad der Behinderung und die sich daraus ableitenden Erfordernisse für optimale Unterstützung, zum anderen das Einsatzgebiet (Indoor-/Outdoorbereich, lange/kurze Strecken, ebene/unebene Wege) entscheidend.
Bei einem Buggy für “Lagerungszwecke”, wo der Aspekt des Sitzens/Positionierens im Vordergrund steht, kommt es vor allem auf
Soll der Buggy eher als Transportwagen genutzt werden, d.h. steht der Aspekt Transport/Fortbewegung im Vordergrund, mit häufigem Umsetzen des Kindes und Falten des Buggys, sind folgende Aspekte besonders wichtig:
Zum Einsatzgebiet des Buggys:
Wird er vornehmlich im Outdoorbereich, d. h. in unebenem Gelände eingesetzt, so sollte er eher mit großen Rädern, starr oder mit Lenkstop für Geradeauslauf, luftbereift und gefedert ausgestattet sein, um möglichst leichtgängig und leicht schiebbar zu sein.
Wird er hauptsächlich im Indoorbereich oder bei Fahrten auf ebenen, asphaltierten Wegen eingesetzt, so bieten kleine Räder, lenkbar, evtl. aus Vollgummi, eine hohe Wendigkeit und einen hohen Schiebekomfort.
