07.11.2009 | Lange Nacht der Forschung

Am Samstag 7. November war Otto Bock zum ersten Mal bei der Langen Nacht der Forschung dabei. Vom Sonnenuntergang bis Mitternacht kamen an die 550 BesucherInnen.

Jede Station war mit einer Forschungsfrage auf einem Poster gekennzeichnet.
Herr Bundesminister Dr. Johannes Hahn interessiert sich dafür, wie ein Prothesenfuß funktioniert.
An der Station im Vordergrund konnten die BesucherInnen sehen, wie Software die Konstruktion von Prothesen unterstützt.
An dieser Station wurde erklärt, wie Muskelsignale für eine Prothese genützt werden.
BesucherInnen erzeugten spielerisch eine Vielfalt von Steuerkommandos die für eine Prothesenbewegung erforderlich sind.


An dieser Station probierten die BesucherInnen aus, wie eine myoelektrische Prothese angesteuert & bewegt wird.
Viele nutzten die Möglicheit eine Prothesenhand anzusteuern um ein Geschenk aus dem Glaskasten zu holen.
Bundesminister Dr. Johannes Hahn probiert die Ansteuerung einer Hand aus Lego.
Das Exponat zeigt, welche Anforderungen ein Prothesenfuß hinsichtlich Stabilität und Dynamik für die Anwender erfüllen muss.
Das Interesse war den ganzen Abend ungebrochen.


Lange Nacht der Forschung 2009 Poster vor dem Eingang zu Otto Bock in der Kaiserstraße.

Neugierig sein zahlt sich aus!

Am 7. November öffnete Otto Bock zum ersten Mal die Tore unseres F&E Standortes in der Kaiserstraße 39.
Erwachsene, Kinder, Amateur-ForscherInnen oder einfach nur Neugierige erlebten an interaktiven Installationen spielerisch, wie Forschung bei Otto Bock eingesetzt wird. 

PS: Berichte und Fotos von der Langen Nacht der Forschung aus allen Bundesländer finden Sie unter
http://www.langenachtderforschung.at/

Bilder auf dieser Seite: © Otto Bock / Marcus Deák


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