Otto Bock beim 3. Wiener Forschungfest

Am 18. und 19. September hieß es wieder: Bühne frei für Wissenschaft und Forschung. Das 3. Wiener Forschungsfest fand in diesem Jahr auf der Kaiserwiese im Wiener Prater statt. 50 Unternehmen, Universitäten und private Forschungseinrichtungen waren mit dabei.

Besucher beim Forschungsfest.

Unter dem Motto „Wien. Meine Stadt 2020.” präsentierten Wiener Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf der Kaiserwiese im Prater in einer Innovationsschau zukunftsweisende Entwicklungen, die unseren Alltag verändern werden. Otto Bock war auch diesmal mit dabei und stellte diesmal einige Forschungsprojekte auch gemeinsam mit Partnern vor. 

Wie werden wir in Zukunft kommunizieren, leben und altern, wohnen oder arbeiten? Welche Innovationen und Visionen erwarten uns in der Medizin, in Fragen der Sicherheit, bei der Mobilität?

Mehr als 20.000 BesucherInnen kamen in den Wiener Prater auf die Kaiserwiese, um Antworten auf diese Fragen und mehr zu finden. Am Stand von Otto Bock wurden aktuelle Entwicklungsprojekte gemeinsam mit den Entwicklungspartnern für die Besucher „zum angreifen“ präsentiert. So konnten die Gäste am Rollstuhlsimulator eine Stadt im Rollstuhl erkunden, erleben wie der Kriechroboter „AMOS“ Hindernisse überwindet oder selbst erleben wie es sich anfühlt, mit einer Handprothese Temperatur wahrzunehmen.

Auch Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner überzeugte sich selbst von den Leistungen der Aussteller.

Für Otto Bock war das Forschungsfest ein gelungener Event und eine optimale Möglichkeit, der Bevölkerung Neues zu zeigen und Spannendes zum Demonstrieren und Ausprobieren vorzustellen.

Das Wiener Riesenrad wurde zum Forschungsrad - 40 WissenschafterInnen luden die Wiener Bevölkerung zu außergewöhnlichen Vorlesungen und spannenden Diskussionen in luftiger Höhe, um über wissenschaftliche Themen von Innovation über Politik und Umwelt bis zur Geschichte zu sprechen. Zum Thema „Bionik in der Medizin“ hielten Prof. Dr. O. Aszmann von der Universitätsklinik für Chirurgie Wien und Dr. H. Egger von Otto Bock eine Vorlesung.


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