


Noch während die 13. Paralympics in Peking in ausverkauften Arenen laufen, haben das International Paralympic Committee (IPC) und das Medizintechnik-Unternehmen Otto Bock HealthCare ihre bisherige Zusammenarbeit bis 2012 verlängert.
In Anwesenheit vieler Mitglieder und Freunde der paralympischen Familie unterzeichneten IPC-Präsident Sir Philip Craven und der Geschäftsführende Gesellschafter der Firmengruppe Otto Bock, Professor Hans Georg Näder, den Kooperationsvertrag in der IPCLounge in Peking. Auf dieser Grundlage kann die erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt werden, die 2005 ebenfalls mit einem in Peking geschlossenen Partnerschaftsvertrag begann, der die Zeitspanne der Spiele in Turin 2006 und Peking 2008 umfasste. Für diese Spiele schloss Otto Bock auch mit den jeweiligen Organisationskomitees einen Kooperationsvertrag.
Schon 1988 entsandte das Unternehmen ein international besetztes Team von Technikern zu den Paralympics nach Seoul. Aus diesem Anfang entwickelte sich kontinuierlich die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Paralympischen Komitee. Während der Spiele 2004 in Athen leisteten die Techniker von Otto Bock über 2.500 Einsätze. Mancher Aktive konnte nur dank dieses Einsatzes starten. Dieser Service ist unter den extremen Bedingungen eines solchen Wettkampfes besonders wichtig und ermöglicht erst professionelle Bedingungen für die Athleten aus aller Welt.
“Wir sehen uns gern in der Pflicht, unsere Kompetenz, unsere Globalität und unsere Erfahrung mit orthopädietechnischer Spitzenqualität auch dem weltweiten Sport von Menschen mit einer Behinderung zur Verfügung zu stellen“, sagt Prof. Hans Georg Näder, Geschäftsführender Gesellschafter von Otto Bock. „Der Partnerschaftsvertrag mit dem IPC ist das Fundament für die Kontinuität unserer Unterstützung für Sportler aus aller Welt.“
Die offizielle Website des Internationalen Paralympischen Komitee finden Sie hier: www.paralympic.org

